INLPS - Wir bewegen Welten!           
Kläre dein Gestern - Lebe dein Heute - Plane dein Morgen!

phänomenologisch - konstruktivistische              Familienaufstellung

Begegne dem Leben wo du es triffst ...

Immer wieder zeigt sich, dass der Ursprung, aber auch die Lösung für Themen, die uns in unserem Leben schon lange beschäftigen, in unserer Ursprungsfamilie liegen. 

Gerade in den ersten Jahren unseres Lebens erfahren wir durch unsere Eltern, Großeltern, das soziale Umfeld, sowie die allgemeine Gesellschaft viele Prägungen und Dogmatisierungen. Die Etikette des Lebens bringt uns in Form und wirkt weisend in unser zukünftiges Leben. So planen und gestalten wir unsere Ziele, erfüllen die von anderen an uns, aber auch die von sich an sich selbst, gestellten Erwartungen, nach den vorgegebenen Richtlinien von Ethik und Moral.

Aus Sicht des Kindes, welches man einmal war, ist es selbstverständlich, dass Eltern immer recht haben, allwissend und vor allem immer wohlwollend sind. Man stellt nicht infrage, dass die vorgegebenen Werte und der Umgang untereinander in der Familie, nicht wie es in einem gesunden Familiensystem sein sollte, angemessen sind und legitimiert ungerechtes oder aber auch übergriffiges Verhalten, in jedweder Form. Dieses hat zur Folge, dass wir oftmals unser Verhalten dieser Kinderlogik anpassen. Folgend generieren und kultivieren wir ein Verhalten, welches über Jahre hinweg bis ins hohe Erwachsenenalter alles unternimmt, um diesen Vorgaben, sowie den selbst entwickelten Projekten und familiendynamischen Aufträgen gerecht zu werden, um das System und damit sich selbst zu schützen.

Nicht nur der zweidimensionale Kontext, sondern auch der mehrgenerationale Bezug bringt seine Geschichten mit in das jetzige Leben ein. Viele Ereignisse der Großeltern, Urgroßeltern und Altvorderen bringen durch ihr Tun und Handeln oder Unterlassen, das heutige Leben ins Wanken. Wie ein roter Faden zieht sich das Erleben von Generation zu Generation und oftmals fragt sich der Mensch, warum fühle ich mich schlecht, es gibt keinen Grund dafür. Die Erklärung dafür ist oftmals hier, was meint in den vorangegangenen Generationen, zu finden.

Gerade in den Aufstellungen zeigen sich, generational gebundene Emotionen, Aufträge und Projekte die in unser heutiges Leben infiltriert und eingewandert sind. Sie sind oftmals die nicht zu erkennende und wirkende Ursache für Verhaltensweisen und Glaubenssätze für die wir selbst keine Erklärung finden und finden können. Nur selten kommt man auf die Idee, dass man die Last die man trägt, gar nicht die Eigene ist, sondern eine übernommene Last eines Vorfahrs. Die Ausprägung dieser Last aber erlebt man im täglichen Alltag, doch alle Bemühungen die man anstrebt, um seine Lebenssituation zu verbessern, verlaufen oftmals ins Leere, da man an dem oberflächlichen Verhalten laboriert, die Ursache aber in einer möglichen familiären Verstrickung liegt, die eben nur an der Stelle des Entstehens aufgelöst und somit aufgelöst werden kann. 

Nicht selten erkennt man, dass die Last die man trägt nicht nur aus der elterlichen Ebene, sondern Generationen vor deren Geburt bereits entwickelt wurde. Denn diese Generationen sind ein Teil der familiären Linie und stehen somit in der direkten Verbindung zu einem selbst. Auch der Einfluss und Ausprägungen des Krieges auf die sogenannte Kriegsgeneration wie auch auf die Kriegskinder und Kriegsenkel zieht sich wie ein erkennbar roter Faden durch Strukturen des heutigen Lebens. 

Was bezwecken wir mit einer Familienaufstellung?

In einer Aufstellung geht es darum, die wirkenden Dynamiken zu finden, welche die Auswirkungen in unserem jetzigen Leben erzeugen. Wir erkennen beteiligte Personen und elizitieren, wie diese untereinander, miteinander verstrickt und verpflichtet sind. Wir finden mögliche Familiengeheimnisse, gehen diesen nach und erfahren, was niemals ausgesprochen oder fehlinterpretiert wurde. Wir decken auf, wo die Verantwortung anderer Familienmitglieder auf den Aufzustellenden übertragen, vom Aufzustellenden selbst übernommen und als eigenes Verhalten integriert wurde. Wo sind Gemütszustände entstanden, die durch die Generationen hindurch bis heute wirken. Nachdem wir uns dem Punkt der Ursache genähert haben, lösen wir diese Verstrickungen auf und geben jedem seine eigene Zuständigkeit, Verantwortung und Position in der Familie zurück.

Wir befreien uns von diesem Ballast, erleben eine Erleichterung und oder vollständige Lösung. Ressourcen können generiert werden, die aus der Ursprungsfamilie heraus wirken und unterstützen, um das Leben aktiv neu zu gestalten. Dabei entscheidet jeder Mensch selbst, wie weit er eine Veränderung zulassen möchte, wie weit er in die Tiefe des eigenen Familiensystems eintauchen und sich mit den eigenen Verstrickungen konfrontieren möchte. Letztendlich steht jeder in der eigenen Verantwortung. Was gut erkennbar ist, ist, dass die Auswirkungen einer gut gelösten Aufstellung oftmals sofort spürbar werden. Ein neues Selbstverständnis entsteht, wir sind frei unser eigenes Glück aktiv zu gestalten.


Ablauf einer Aufstellung:

Wir beginnen mit dem Erarbeiten Ihres konkreten Anliegens, für welches Sie eine Lösung herbeiführen möchten. Folgend erstellen wir eine Kurzform ihres Familienstammbaums, indem häufig erste Familiendynamiken erkennbar und für Ihr Anliegen relevant sind.

Als Nächstes suchen Sie sich Menschen aus der Gruppe aus die stellvertretend für eine Person ihrer Familie den Platz einnehmen sollen. Nachdem alle relevanten Stellvertreter im Raum stehen, geht es darum wirkende Dynamiken zu erkennen und Lösungen zu entwickeln.

Familienaufstellungen im Einzelcoaching

Eine Familienaufstellung ist auch in einem Einzelsetting möglich.
Manche Lebensthemen sind oftmals äußerst sensibel oder mit Scham behaftet, dass man diese nicht in einer Gruppe preisgeben möchte. Aber auch Aufstellungen mit Missständen im beruflichen Kontext, die aufgrund der Position des Aufzustellenden oder der Brisanz der Situation nicht öffentlich vorgebracht werden dürfen, sind unbedingt in einem angemessenen Rahmen zu schützen. Für sie ist es wichtig, zu wissen, dass die Lösungsenergie als auch das Ergebnis der Einzelaufstellung ebenso nachhaltig ist, wie bei den Aufstellungen in der Gruppe. Das Einzige was sich ändert ist das Setting.

Aufstellungsvarianten:

- Familienaufstellungen

- Aufstellung des Anliegens nach Dr. Susanne Lapp ®

- Aufstellung im Sternenmädchenkreis

Ein kleiner Tip zur Bekleidung:

Tragen Sie am besten Schuhe in denen Sie eine längere Zeit stehen können. Nicht selten dauert eine Aufstellung bis zu 90 Minuten, dementsprechend sollte Ihr Schuhwerk bequem sein, scheuen Sie sich nicht Ihre Hausschuhe mitzubringen, "wir sind ja unter uns". Auch Ihre Oberbekleidung sollte leger zu tragen sein, hier hat sich das "Zwiebelprinzip" bewährt. 

Immer mehr Menschen leiden unter Chemikaliensensibilität (CMS), darum bitte ich bei allen Coachings, Seminaren und Aufstellungen auf Parfüm zu verzichten. Herzlichen Dank.  


Sie als Aufsteller

Sie als Stellvertreter

Als Aufsteller bringen Sie ihr Thema oder auch Anliegen mit, welches wir gemeinsam in der Aufstellung klären werden. 

Themen können zum Beispiel sein:

Ich gerate immer an einen bestimmten Typ Mensch und habe das Gefühl, ich ziehe immer den falschen Partner/in an.

Beruflich weiß ich nicht wie ich dar stehe?, wie sind meine Karriere Chancen?, wie bin ich in der Firma aufgestellt?, welcher Job passt zu mir?, wie ist der kollegiale Status?

Ich spüre eine tiefe Traurigkeit und weiß, gar nicht wo dieses herkommen kann.

Immer wieder reagiere ich in Situationen mit bestimmten Mustern und möchte das ändern.

Ich stehe mir selber im Weg und möchte das ändern. Was verhindert mein Fortkommen?

Ich bin selber Coach und möchte über eine Aufstellung ein Coaching supervidieren.

Als Stellvertreter sind Sie ein wichtiger Bestandteil der Aufstellung. Sie übernehmen die Rolle einer Person aus dem Familien-, oder Firmensystem. Diese Person wird durch Sie repräsentiert. Sie geben wieder, was sie fühlen, spüren, als diese Person Erleben und teilen dieses mit. Daraus ergeben sich viele Hinweise auf die Problematik und das Wirken der aufgestellten Thematik. Durch ihr Wirken, in der Rolle des Stellvertreters/in, sind Sie ein mehr als wichtiger Bestandteil des Systems und unterstützen die Klärung des Aufstellungsthemas.

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Unsere Aufstellungstermine:

04.November 2018      

09.Dezember 2018  

09.Februar 2019

13.April 2019



15.Juni 2019

21.September 2019

 01.Dezember 2019

Änderungen vorbehalten.

Seminar- und Aufstellungszeiten:              9:30 Uhr - 16:00 Uhr

Preise: 

Aufstellen des eigenen Anliegens:                            95,- Euro inkl. MwSt. p. Person  

Stellvertreter:                       15,- Euro inkl. MwSt. p. Person

Preise enthalten 19% MwSt.

Offene Aufstellungsabende finden an jedem zweiten Mittwoch, in einem zweimonatigen Rhythmus, in den ungeraden Monaten statt. Bitte teilen Sie uns mit ob Sie ein normale Teilnahme (15,- Euro) oder eine Teilnahme mit Kurzaufstellung (35,- Euro) wünschen. Vielen Dank.

Bei jedem Seminar oder Aufstellung stehen Tee, Kaffe und Wasser sowie etwas zu knabbern für Sie bereit. Auf Rücksicht zu anderen Teilnehmern verzichten Sie bitte generell auf Parfüm und stark parfümierte Deodorante. Bitte berücksichtigen Sie, dass Sie bei systemischen Aufstellungen oftmals eine längere Zeit stehen müssen, bitte kommen Sie in bequemer Kleidung, Schuhen oder bringen Sie dicke Socken mit. 

Hier berichten ehemalige Teilnehme über ihre Erfahrungen und ihr Erleben die sie während und nach der systemischen Aufstellung sammeln konnten. Sie berichten ausserdem von ihren Ergebnissen und den Veränderungen die sie danach erfahren haben.


Lieber Volker Wittler,

nun seit langem bin ich auf der Suche, was in meinem Unternehmen schief läuft und warum meine Stellvertretung nicht ihre Aufgaben übernehmen kann. Ich bin froh, dass wir gemeinsam bei Ihnen waren und das Unternehmen und die  Mitarbeiter, sowie die wirkenden Dynamiken aufstellen und aufdecken konnten. Für mich war es verwunderlich was alles noch wirken kann, Selbst ausgeschiedene Mitarbeiter zeigen noch Wirkung, eben dadurch das ich emotional von diesen noch nicht  gelöst war.  Nun nach der Aufstellung sind nun 14 Tage vergangen und ich glaube es kaum, meine Stellvertretung  ist nun durchsetzungsfähig gegenüber, den anderen Mitarbeitern und wird von diesen auch in ihrer Rolle akzeptiert. Sie hat  die Ängste mir gegenüber abgelegt und wir habe eine gute Kommunikation auf der Leitungsebene. Ich selber merke, dass ich wieder mehr Vertrauen zu den Mitarbeitern aufbauen kann. Wir kommen gerne wieder um mit Ihnen weiterzuarbeiten.                                                                                     

Frau K. - Pflegedienstdirektorin/ Leiterin einer Sozialstation, 

58 Jahre 

Sehr geehrter Herr Wittler,

als meine Frau mich zu Ihnen schickte, um meine berufliche Position innerhalb unserer Kanzlei zu klären, habe ich sie fast für verrückt gehalten. Zehn Leute stehen im Raum und erzählen mir, was auf meinem Arbeitsplatz los ist - völlig verrückt und unmöglich. Nur meiner Frau zum Gefallen und um meine Ruhe zu haben, meldete ich mich, zu Ihrem Hocus Pocus, an. Auch die einführende Erklärung zum Thema systemische Aufstellungsarbeit, war für mich  nicht  überzeugend. Aber aus Nettigkeit zu meiner Frau, ließ ich die Situation der Kanzlei aufstellen.  Zu Beginn war ich genervt von alledem, als ich jedoch merkte, dass diese Stellvertreter, fast den O-Ton von Chef und Kollegen hatten und auch inhaltlich zu 90%  das von den Kollegen Gesagte wiedergaben, wurde ich aufmerksam und konnte mich auf die Aufstellung einlassen. Ich war erstaunt und erschrocken zu gleich, was für Machenschaften sich zeigten und wie die Klärung der beruflichen Situation aussah. Ich überprüfte in der beruflichen Realität, was möglich war und handelte gemäß unserer Lösung, mit Erfolg. 

Danke an meine Frau, für den guten Tipp und Danke an Sie. Wenn ich den Hocus Focus bis heute nicht fassen kann, war dieser hochgradig wirksam.

Herr M. - Rechtsanwalt & Notar,  49 Jahre



Sehr geehrter Herr Wittler,

herzlichen Dank, für die sehr intensive Aufstellung. ich habe mich gewundert  warum ich immer den Job sooft wechseln musste, wäre aber nie darauf gekommen, dass selbst mein Ur-, Ur-, Großvater in dem selben Dilemma steckt. Auch wurde mir meine Körperhaltung bewusst, nach der Aufstellung konnte ich mich wieder aufrichten und ging nicht mehr wie hängelig durch die Gegend, was meine Tätigkeit als Personalleiter auch mehr als gut tat. Ich merke durch die Aufstellung ein andere Präsenz und deutlich eine andere Akzeptanz der von mir zu führenden Mitarbeiter. So dass ich durch diese Veränderung auch stabil Im Job und meiner Firma sein kann und mich mit ihr auch identifizieren kann. Danke.                      

Herr K. - Personalleiter, 

48 Jahre

Danke Volker,

ich mache es kurz, du kennst es selbst, die Situation in der Pflege ist eine Vollkatastrophe. Mich macht diese madig und krank. Früher hatte ich immer die ausreichende Energie etwas zu ändern, gerade die schlimmsten Situation entwickelten die höchste Energie, den stärksten Power um nach vorne zu preschen, etwas zu verändern. Heute geht es massiv in die andere Richtung, Destruktivität, Erschöpfung, Ende im Gelände. 

Nun habe ich die Aufstellung bei dir gemacht. Ich merke schon, dass sich etwas verändert hat, und bin dankbar dafür. Auch kleine Schritte sind hilfreich.

Aber ich merke, es gibt mehr als diese Baustelle, ich komme gerne wieder, denn im Nachhinein merke ich, wie wirksam es bei die war. Danke.

Frau L. - Krankenschwester, 35 Jahre



Hallo Volker,

 es geht mir sehr gut! Irgendwie fühlte ich mich schon am Samstag leichter unbeschwert. Auch habe ich nicht mehr das Gefühl, meiner Mutter verpflichtet zu sein oder mich ihr gegenüber als Opfer zu sehen. Die Familienaufstellung hat mir sehr gut getan und sie wirkt noch nach. Zurzeit habe ich auch keine Rückenschmerzen, was eher außergewöhnlich ist! Vielen Dank noch einmal.                                              

Frau. O. - Oberstudienrätin, 

54 Jahre

Als Arbeitsloser, ... ... ...

nur Menschen wie Sie, die trotz eines festen Jobs, fast selbst von Obdachlosigkeit betroffen waren, können nachvollziehen wie es einem geht, perspektivlos zu sein, fast aufgegeben zu haben und sich dem Hartz 4 zuzuwenden. Wenn Potenziale und Talente in die tiefste Seelenschublade geräumt werden. Ich sage Danke, dass Sie mich mein Potenzial wieder sehen lassen haben, mir die Möglichkeit dadurch gaben wieder an mich zu glauben. Einen Job, den können Sie mir nicht herzaubern, die Motivation mich auf die Suche zu machen schon. Das war eine Leistung, die meine Familie nicht mehr hinbekommen hat. 

Hurra - es geht  weiter. Danke auch  für ihr finanzielles entgegenkommen, ich hätte nicht gedacht, dass es noch Menschen gibt, die menschlich sind und nicht nur in Dollar und Profit rechnen.

Michael - 43 Jahre